20.10.2009

Gig: 07.11.2009: Starving Weirdos, Nudge & Kolter in der Oetinger Villa, Darmstadt




Wer die Datashock-Gigs besucht hat bzw. die sensationelle Not Not Fun/Meudiademorte Labelnacht in der Villa im Juni, der sollte sich den 07. November schon mal vormerken!

Die kalifornischenStarving Weirdos befinden sich in der musikalischen Nachbarschaft von Datashock: Ausufernde psychedelische Live-Jams im Geiste von Kluster, Popol Vuh und neuerer Drone-Neo-Psychedelic-Acts wie GHQ, Robedoor, Lanterns, Chora und anderen.

Veröffentlichungen der Band sind auf Bo' Weavil, Olde English Spelling Bee und Blackest Rainbow erschienen. Auf der Homepage der Band gibt es ein paar kostenlose Downloads!


Zusammen mit den Starving Weirdos kommen Nudge aus Los Angeles, deren Sängerin Honey Owens manchen unter dem Namen Valet und aufgrund ihrer Mitwirkung bei Jackie-O Motherfucker ein Begriff sein wird.

Nudge bewegen sich zwischen Ambient, Soul, Slow-Motion-Dub und Shoegaze-Pop: verträumte, schwebend-ruhige Songs (hier und da um elektronische Beats angereichert, manchmal sogar tanzbar). Eine Mischung aus Slowdive, Stars Of The Lid und Wolfgang Voigts „Gas“.

Das neue Album „As Good As Gone“ ist auf Kranky erschienen, der Song „Two Hands“ gibt es hier.



Kolter


Eröffnet wird der Abend von Kolter, dem musikalischen Projekt von Jan Stütz: elektro-akustische Experimente, mal frickelig wie Axolotl, mal flächig-ruhend - und darin Datashock und den Starving Weirdos nicht unähnlich. Vielschichtige Soundscapes zum Auftakt für eine lange Nacht!




Wer hat an der Uhr gedreht? DJ Elfenbeinturm!

Pizza, Party, Plattenteller - vor, zwischen und nach den Live-Gigs wird LL Cool P a.k.a. Elfenbeinturm (the man formerly known as Pascal „Pasi-Bär“ Hector) Platten auflegen und aller Erfahrung nach dazu die eine oder andere Tiefkühlpizza verspeisen. Macht Euch auf eine abenteuerliche Mischung gefasst, da unser hypnagogic Heci - streng nach Maßgabe seines unfehlbaren Geschmacks und ohne Rücksicht auf Verluste - alles von Fleetwood Mac oder Miami Vice Soundtrack über Wolf Eyes bis Shakira auflegen wird. Das wird ein Spaß! (Ausschlafen am Sonntag dann!)


Wann: 07.11.2009, 21 Uhr

Wo: Oetinger Villa


19.10.2009

Photos II: Daniel Higgs & Stellar Om Source


Johannes hat natürlich auch Photos gemacht!

Daniel Higgs:





Stellar Om Source:







18.10.2009

Photos: Daniel Higgs & Stellar Om Source


Proppenvoll war's im Waggon und Laurent hat wie immer tolle Fotos gemacht! Danke an alle die gestern da waren, den Abend werden wir in bester Erinnerung behalten!

Daniel Higgs:












Stellar Om Source:




13.10.2009

Gig: 20.10.2009, Daniel Higgs im Waggon in Offenbach



Daniel Higgs ist eine ebenso legendäre wie singuläre Erscheinung! Mit der Noiserock-Band Lungfish veröffentlicht er seit den 90er Jahren Alben auf Dischord - das bislang letzte Album der Band erschien 2005. Gegenwärtig konzentriert Daniel Higgs sich künstlerisch auf seine Solo-Aktivitäten als Dichter, Maler und Musiker.



Daniel Higgs spielt Banjo und singt dazu - nicht immer. Manchmal spielt er auch nur Banjo. Aber immer spielt und singt er mit einer ungeheuren Intensität. Zu welchen Mächten er dabei Verbindung aufnimmt, das wollen wir lieber nicht wissen! Seine Stimme - so glauben wir jedenfalls - kann Tote zum Leben erwecken. Daniel Higgs - nicht ganz von dieser Welt und unheimlicher als das so genannte New Weird America!



Auftritte von Daniel Higgs in Deutschland sind eine seltene Angelegenheit und wir kündigen dieses Konzert nicht ohne Stolz und voller Freude an. Wer einen Abend mit einem absolut einzigartigen und seltsamen Künstler erleben möchte, der sollte sich ein Knoten ins Taschentuch machen und am 20.10.2009 in den Waggon kommen.


Veröffentlichungen von Daniel Higgs sind auf Thrill Jockey, Holy Mountain und Ideal erschienen.


Wann: 20.10.2009, 21 Uhr

Wo: Waggon, Offenbach


P.S.: Daniel Higgs spielt auch einen Tag zuvor einen Unrock Instore Gig bei unseren Freunden in Krefeld! Wer also dort in der Nähe wohnt, dem sei der Gang in die Stephanstraße 24 in Krefeld am 19.10.2009 empfohlen!

09.10.2009

Split-Tape: Baldruin + Hering und seine sieben Sachen



Im Phantom Limbo Hauptquartier wird nicht nur gemalt, geplant, gekocht, gesoffen, dumm rumgelabert und geschlafen - nein, Musik (you don't have to call it music, if the term shocks you!) wird auch gemacht. Unerschrocken im Umgang mit allerlei Gerätschaften und mit Liebe zum Detail! Aus Anlass der Fertigstellung des ersten Tapes präsentieren wir den kostenlosen Download der Aufnahmen!

Daniel kann ebenso haarsträubende Promotexte verfassen, wie die Kollegen von NotNotFun und es ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis David Keenan, der Dieter Thomas Heck der Hypnagogic-Pop-Scene, seine „highest possible recommendation“ aussprechen wird!

Remember where you heard it first!


Baldruin Side: Baldruin hailing from the coldest outskirts of the German wasteland. In his long johns he’s delivering lo-fi ritualisitc laments with creepy vocals, a broken violin and lots of bells and shells. Mystic nebulous dreams about a shady & barely forgotten tropical summertime.

Hering Side: Hering und seine sieben Sachen is sailing the seven seas of love and bringing some washed out lo-fi live recordings. Manipulated cheap keys and vintage synths looped through loads of effects letting you dive into the spaced out unknown underwater zones. Blissed out ambient soundscapes for boozers and divers - It’s the laich of love!


Download it here for free! (If you want to buy one of the tapes just contact the guys via their myspace pages or drop us a line!)

15.08.2009

Gig: 22.09.2009 Amolvacy (No-Neck Blues Band/Volcano The Bear), Flamingo Creatures in der Walpodenakademie/Mainz



Wir freuen uns am 22. September in der Walpodenakademie Amolvacy begrüßen zu dürfen!

Der Name des Projektes mag nicht allzu bekannt sein, dahinter aber verbergen sich mit Dave Nuss von der No-Neck Blues Band und Aaron Moore von Volcano The Bear Mitglieder zwei der exponiertesten „Bands“ für experimentelle Musik gegenwärtig. Komplettiert wird das Trio aus New York City durch Sheila Donovan von der Laboratory Theater Group. Zusammen bringen Amolvacy eine abenteuerliche Mischung aus freier Improvisation, Vocal-Performance und Free-Jazz auf die Bühne wobei eine große Portion Humor, Experimentierfreude und Spontanität dafür sorgen, dass die erstaunlichen Klänge jenseits aller Hörgewohnheiten nicht in Beliebigkeit abdriften oder in musikalische Sackgassen führen.

Ein musikalisches Abenteuer ohne Netz und doppelten Boden erwartet Euch!


„The music is shrill, cathartic, erudite, and primitive:sort of like beating kittens to death with a copy of a French literature antholog“ (www.brainwashed.com)

Ein neues Album der drei Musiker_innen ist gerade auf Ultramarine Records erschienen.

Dave, Sheila & Aaron


Den Abend eröffnen werden Flamingo Creatures, das Pojekt von Ruth Adam & Ronnie Oliveras, die beide auch bei Datashock mitmischen und zu zweit mit allerhand Instrumenten und ausgefuchstem Equipment eine psychedelische Musik machen, die nicht selten an Popol Vuh oder frühe Tangerine Dream (die erste!) erinnert, dabei aber frisch wie der Morgen und gar nicht muffig klingt! Sehr frisch sogar, handelt es sich doch beim bevorstehenden Auftritt um die dritte Live-Show als Duo überhaupt!


Ruth & Ronnie

Ein Split-Tape (zusammen mit Elfenbeinturm) der Flamingo Creatures ist auf meudiademorte erschienen und hier erhältlich: www.meudiademorte.de


Beginn: 21 Uhr
Wo: Walpodenakademie Mainz, Neubrunnenstraße 8

13.08.2009

Photos: Jozef van Wissem & Steffen Basho Junghans


Wir haben uns ja am Freitag nicht gerade gegenseitig auf den Füßen gestanden,... wer nicht da war hat ein stimmungsvolles Konzert mit Steffen und Jozef verpasst!


Steffen Basho-Junghans







Jozef van Wissem








Weltpremiere, jawoll! Steffen Basho-Junghans & Jozef van Wissem



Wir danken der Ringkirchengemeinde, dass wir die Kirche nutzen durften, danken Nils für die Tonaufnahme & Technik, Richard für die Kamera und die Aufnahme des Konzertes, Stefan für Wein, Bier und Obst, Laurent für die Fotos und allen Gästen für die Aufmerksamkeit!

Und - natürlich - danke an Steffen und Jozef!